Über den Workshop

Was hat Psychologie mit Architektur zu tun? – Ein Werkstattgespräch

Architektur sei gebaute Psychologie – so zitierte kürzlich ein Architekt seinen Professor aus Studienzeiten; nur: es gibt einerseits kaum Psychologen, die in der Architektur tätig sind, und welche Forschung und Lehre der Psychologie hat das überhaupt zum Thema? Gleichzeitig entsteht aktuell ein zunehmender Bedarf an Architekturkonzepten, die besser auf unsere sich verändernden Arbeits- und Lebenswelten abgestimmt sind. Können Psychologen dazu beitragen? – und wie?

Ziel des wokshops

Blick auf psychologische Arbeitsfelder für die gebauten Umwelt. Offenlegen der Diskrepanz einerseits zwischen Bedarf und Nachfrage und andererseits zwischen Bedarf und Angebot aus der Psychologie.

arbeitsform

Dialogische Erkundung mit Praxisberichten

literatur-tipps

Hegenbart, A. (2019). Facetten von Affordanzen gebauter Umwelt: Eine perspektivendifferenzierte Analyse eines Innenraums für kommunale Dienstleistungen. Springer Fachmedien Wiesbaden, Wiesbaden.

Andreas Hegenbart

Freischaffend als Architektur-, Wirtschafts- und Kommunikationspsychologe und als freier Innenarchitekt bdia | Promotion zum Thema Sozialergonomie der gebauten Raumes

Andreas Hegenbart | AMO Architektur – Mensch - Organisation

Beruflicher Werdegang

Abitur
Tischlerlehre
Innenarchitekturstudium
Psychologiestudium

Lieblingsfach
im Studium

Klinische Psychologie, Sozialpsychologie

Was ich gerne schon vor dem Studium gewusst hätte

Wo liegen unsere aktuellen Erkenntnisgrenzen?

Kontakt

Web: www.andreashegenbart.de Email: info@andreashegenbart.de | FN 07533 940 66 55 | mobil 0172 5 69 63 60

Referierende und Workshop-DEtails

Hier werden Referierende vorgestellt und Workshops erklärt